Eine Frau sitzt in der Sonne und cremt ihre Beine mit Bodylotion im Sommer ein
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Unangenehm klebrig oder erfrischend kühl: Die richtige Bodylotion im Sommer

Der Sommer ist da! Die Sonne küsst unsere Haut und wärmt unser Herz. Um so viele Sonnenstrahlen wie möglich zu erhaschen (und uns nicht tot zu schwitzen) zeigen wir zu dieser Jahreszeit auch gern mal ein wenig mehr Haut. Doof nur, wenn sie uns dann mit einem fiesen Jucken belästigt. Trockene Haut ist hier meist das Problem. Damit Ihre Haut auch jetzt gut hydriert und schön weich bleibt, geben wir Tipps zu der richtigen Bodylotion im Sommer.

Klebrige Sauerei oder erfrischende Pflege?

Leider haben Hautcremes im Sommer vor allem einen Ruf: Sie kleben und sind vor allem in Kombination mit Schweiß einfach nicht zu gebrauchen. Der Körper kann aber trotzdem meist nicht auf die Pflege verzichten, da gerade durch den zunehmenden Kontakt mit Chlor- und auch Salzwasser die Haut austrocknet. An dieser Stelle kommt die Bodylotion zum Einsatz.

Was ist Bodylotion eigentlich?

Im Gegensatz zu anderen Hautpflegeprodukten basiert Bodylotion auf einer Wasserbasis. Auf Grund dessen zieht die Lotion schnell ein und hinterlässt keinen klebrigen Film, wie es bei Bodybutter oder -milk üblich ist. Wer unter besonders trockener Haut leidet, findet außerdem Varianten, die zusätzlich mit Aloe Vera oder Urea versetzt sind.

Die Leichtigkeit der Bodylotion ist aber nicht nur beim Einziehen in die Haut von Vorteil. Sie verspricht außerdem ein kühlendes Erlebnis. Gerade, wenn man doch einmal ein wenig zu lang in der Sonne saß, kann das sehr angenehm sein.

Achtung! Wer unter Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte leidet, sollte lieber die Finger von Bodylotion lassen. Hier sind die fettigeren Körpercremes deutlich besser geeignet.

Natürlich pflegend

Unser Geheimtipp sind im Übrigen vollkommen natürliche Bodylotions. Aufgrund ihrer ausschließlich organischen Bestandteile sind sie oft weniger klebend und nachhaltiger pflegend als normale Lotions. Sie ziehen dennoch genauso schnell ein und geben der Haut das strahlende Aussehen, nach dem wir streben.

Übrigens: Wer Wert auf Veganismus legt, findet auch viele biologische Bodylotions, die vollkommen vegan hergestellt werden.

Die richtige Bodylotion im Sommer

Im Sommer sollte also bei der Bodylotion darauf geachtet werden, dass sie nicht zu fettig ist – das heißt, es sollte auf Öle verzichtet werden. Umso fettiger die Lotion, desto langsamer zieht sie ein. Ansonsten geht es vor allem nach dem eigenen Geschmack: Wer einen sommerlichen Duft mag, kann allerlei Lotions mit Kokos- oder Blumengeruch nutzen. Außerdem gibt es verschiedene Varianten, die besonders für den Sommer geeignet sind, weil sie mit Selbstbräuner oder Lichtschutzfaktor kombiniert sind.

Bodylotion mit Selbstbräuner

Die Bräunungslotions sind der neuste Trend. Sie geben der Haut einen Hauch von Sommer und pflegen sie zugleich. So bekommt unser Teint auch schon vor den ersten Sonnenstrahlen einen schöne Bräunung. Diese ist nicht so intensiv wie bei einem reinen Selbstbräuner und wird meist auch erst nach einigen Tagen wirklich sichtbar. Allerdings wirkt die Bodylotion mit Tönung auch eher pflegend und nicht wie üblicher Selbstbräuner austrocknend.

Achtung! Bei den Bräunungslotions sollte dennoch, genau wie beim “großen Bruder”auf einen genauen Auftrag geachtet werden. Ansonsten kann es zu unschönen Flecken auf der Haut kommen.

Bodylotion mit Lichtschutzfaktor

Im Gegensatz zu normalen Sonnencremes sind Bodylotions mit Lichtschutzfaktor pflegender für die Haut. Sie verzichten auf einen zu hohen Zinkanteil und versorgen die Haut mit Vitaminen und Nährstoffen, die sie vorm Austrocknen bewahren.

Für Extrapepp: Bodylotion mit Glitter

Der Trend zur Festivalsaison sind Bodylotions mit Glitter. Diese variieren je nach Geschmack von einem sanften Schimmer zu offensichtlichen Glitterpartikeln. Gerade aufgetragen auf Dekolleté und Arme können sie der Haut einen besonderen Schein geben. Die sogenannten Seidenlotions haben dabei die Aufgabe, den natürlichen Glanz zu unterstreichen und können richtig aufgetragen sogar den Highlighter ersetzen.

Im Notfall: Bodylotion mit Körperöl

Wenn die Haut doch mal sehr trocken ist – zum Beispiel nach einem langen Tag am Strand – können zur Bodylotion ruhig mal ein bis zwei Tröpfchen Körperöl hinzugegeben werden. Hier bieten sich vor allem Kokos-, Oliven-, Avocado- und Arganöl an. Diese spenden etwas mehr Pflege und peppen die angegriffene Haut im Nu wieder auf.

Quellen

www.puraliv.com/…/top-3-bodylotions-fuer-den-sommer-leicht-pflegend-und-erfrischend/
www.hautinfo.at/…/bodybutter-oel-creme-oder-lotion
www.test.de/Braeunungslotionen-Fuer-eine-sanfte-Toenung
www.heavy.com/beauty/…/top-best-body-shimmer-lotion-glitter-glow-sparkling/

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